Weihnachtskalender vom Sellmer Verlag

Weihnachtskalender vom Sellmer Verlag: Originell und detail-
verliebt

Nicht nur für Kinder ist der Weihnachtskalender ein fester Bestandteil des Weihnachtsfestes, auch bei vielen Erwachsenen gehört er zum Fest einfach dazu.

Der Richard Sellmer Verlag beschäftigt sich seit fast 70 Jahren mit dem Druck von nostalgischen Weihnachtskalendern. Wir haben über 125 Kalender aus verschiedensten Kategorien zur Auswahl.

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Weihnachtskalender / Adventskalender - Was ist der Unterschied?

Ob Adventskalender oder Weihnachtskalender, beide meinen das Gleiche: die Ankündigung auf den Heiligen Abend. Auch wenn begrifflich ein Unterschied herrscht, sind Advents- nicht von Weihnachtskalendern zu unterscheiden. Denn bei beiden versetzt das Ritual des Türchen-Öffnens vom Kinderzimmer bis zur guten Stube die Menschen in Verzückung.

Je nach Region existieren eigene Vorlieben der Bezeichnung, im Mittelpunkt steht aber immer die Faszination von Jung und Alt. Besonders Kindern wird die lange Wartezeit auf eine spielerische und attraktive Weise erleichtert: Jeder Morgen birgt ein ritualisiertes Ereignis und lässt die Kleinen an der allgemeinen Vorfreude teilhaben. Gerade heutzutage, wo schon im Herbst Schmuck und beschauliche Lieder immer früher das Kommen des Festes ankündigen, entfaltet der klassische Weihnachtskalender abseits des Trubels seine ganze Anziehungskraft.

Mit dem Weihnachtskalender durch die Adventszeit

Ein Kult geht um die Welt: Mehrere Millionen Weihnachtskalender liefert der Stuttgarter Richard Sellmer Verlag jährlich in über 30 Länder. Schon kurze Zeit nach der Verlagsgründung durch Richard Sellmer 1945 war sein Name Synonym für ideenreiche Brauchtumspflege – auch in Übersee. Schnell avancierte Sellmer in den 1950er Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA zum europäischen Spezialisten, galten seine Weihnachtskalender aus dem schwäbischen „Home of the Advent Calendar“ als begehrte Accessoires zur festlichen Zeit. Selbst die amerikanischen Präsidenten Nixon und Eisenhower ließen sich mit Sellmer-Weihnachtskalendern fotografieren.

Den Grundstock dieser Weltgeltung legt bis heute das vielfältige Verlagsprogramm. Es umfasst rund 120 Motive in unterschiedlichen Formaten. Hinzu kommen Sonderanfertigungen auf Wunsch, beispielsweise für den Einsatz als kreative Werbemittel. Rund 50 Prozent des Geschäfts entfallen auf den internationalen Markt, in England gibt es sogar ein eigenes Verkaufsbüro. Zünglein an der Waage spielt aber die Produktionsstätte Stuttgart. Ob Grafik, Druck oder Versand, am heimischen Standort werden sämtliche Arbeitsschritte ausgeführt. Zwar hat auch der Sellmer Verlag in vielen Bereichen die Handarbeit durch Automation ersetzt, an der liebevollen und professionellen Gestaltung der populären Weihnachtskalender hat sich nichts geändert.

Der Weihnachtskalender als historische Erscheinung

Der heute in der Adventszeit nicht mehr wegzudenkende Adventskalender ist eine junge Erfindung, er entstand erst am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Dort erlangte der Weihnachtskalender im protestantischen Umfeld seine erste Form. In religiösen Familien entstand damals der Brauch, im Dezember jeweils 24 Bilder nach und nach an die Wand zu hängen.

Ganz ähnlich verhielt es sich mit einer anderen Variante, bei der 24 Kreidestriche an die Wand oder Türe gemalt wurden, die dann von den Kindern täglich weggewischt werden durften – der sogenannte Strichkalender war geboren. Die wohl früheste Form eines selbstgebastelten Weihnachtskalenders stammt aus dem Jahre 1851. Der Kalender ähnelt bereits stark der heute allgegenwärtigen Version einer unkomplizierten Hängevorrichtung. Mit der süßen Überraschung dauerte es allerdings noch ein wenig. Erst um 1958 herum gelangte das erste Modell mit Schokolade auf den Markt.
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